Arbeitwork

Personen mit dem Schutzstatus S dürfen in der Schweiz arbeiten. Hier finden Sie eine Übersicht rund um das Thema Arbeit.

Allgemeine Informationen

Mit dem Status S dürfen Sie in der Schweiz arbeiten. Es gibt viele berufliche Möglichkeiten und Bildungsmöglichkeiten.

Die Schweiz hat eine niedrige Arbeitslosenquote, aber die Situation ist je nach Berufsgruppe unterschiedlich. Sprachliche Grundkompetenzen in der lokalen Sprache sind oft wichtig, um in der Schweiz arbeiten zu können.

GUT ZU WISSEN

Arbeiten in der Schweiz

Sie müssen nicht im gleichen Kanton wohnen in dem Sie arbeiten.

Rechte und Pflichten

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben Rechte und Pflichten. Die wichtigsten Rechte von Arbeitnehmenden sind im Obligationenrecht geregelt. Unten finden Sie eine Übersicht:

Personen mit Schutzstatus S können eine selbständige oder unselbständige Erwerbsarbeit ausüben. In beiden Fällen braucht es eine Arbeitsbewilligung, welche vom Kanton des Arbeitsorts ausgestellt wird. Wenn Sie angestellt sind, werden Sie von Ihrem Arbeitgeber vor Arbeitsantritt beim Kanton angemeldet. Wenn Sie selbständig sind, müssen Sie vor dem Arbeitsantritt als selbstständig Erwerbender oder Erwerbende beim Kanton eine Arbeitsbewilligung beantragen

Anstellungen werden in der Schweiz in der Regel in einem schriftlichen Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geregelt. Darin sind die wichtigsten Punkte Ihrer Anstellung geregelt (zum Beispiel Lohn, Arbeitspensum, Ferien, Versicherungen, Kündigungsfrist, Probezeit, etc.). Der Vertrag wird von beiden Seiten unterschrieben.

Eine Vollzeitstelle umfasst zwischen 40 und 44 Stunden pro Woche. Pro Tag gilt eine maximale Arbeitszeit. In vielen Unternehmen und Branchen beträgt die Arbeitszeit für eine Vollzeitstelle 42 Stunden pro Woche verteilt auf 5 Tage. Viele Aspekte wie Pausenzeiten, Nachtarbeit, maximale Arbeitszeit etc. sind gesetzlich geregelt. Das Staatssekretariat für Wirtschaft, SECO, bietet auf seiner Homepage eine ausführliche Übersicht zu den gesetzlichen Arbeits- und Ruhezeiten.

Arbeitnehmende haben ein Anrecht auf mindestens vier Wochen bezahlte Ferien pro Jahr. Jugendliche bis zum 20. Altersjahr dürfen fünf Wochen Ferien haben, Ältere Personen haben Anspruch auf zusätzliche Wochen.

In der Schweiz werden die Feiertage mit Ausnahme des Nationalfeiertags am 1. August durch die Kantone festgelegt. Die Anzahl Feiertage variieren deshalb je nach Kanton. Der Neujahrstag, die Auffahrt und der Weihnachtstag sind in allen Kantonen als Feiertag festgelegt.

In der Schweiz gibt es verschiedene Faktoren, welche die Höhe des Lohns bestimmen. Es kommt nicht nur auf den Berufsabschluss an, sondern auch die Region oder die Branche, in welcher man arbeitet. Mit dem nationalen Lohnrechner können Sie überprüfen, welcher Medianlohn für eine bestimmte Tätigkeit normalerweise bezahlt wird. Weitere Informationen zum Thema finden Sie bei den FAQ.

Arbeitssuche

Wie funktioniert die Arbeitssuche in der Schweiz?

Arbeitgeber schreiben offene Stellen auf elektronischen Stellenportalen aus. Grosse Arbeitgeber haben teilweise auch eigene Jobportale. Mit einem Dossier bewirbt man sich auf eine Stelle. Einige qualifizierte Personen werden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Manchmal gibt es ein zweites Interview oder es wird ein Termin für ein Probearbeiten vereinbart. Wenn Sie den Arbeitgeber überzeugt haben, erhalten Sie eine Zusage. Danach wird Ihnen der Vertrag ausgestellt.

Wie bewerbe ich mich auf eine offene Stelle?

In der Schweiz bewirbt man sich mit einem Bewerbungsdossier auf eine offene Stelle. Das Bewerbungsdossier kann elektronisch oder per Post verschickt werden. Es enthält

Im Brief schreiben Sie, warum Sie sich für diese Stelle interessieren und was Sie dafür qualifiziert. Beschreiben Sie Ihre fachlichen Qualifikationen und Ihre Erfahrungen. Nennen Sie auch Ihre persönlichen Kompetenzen und Ihre Arbeitsweise. Das Schreiben ist maximal eine Seite lang.

Der Lebenslauf (oder auch Curriculum vitae CV) genannt, ist eine Auflistung Ihrer schulischen und beruflichen Ausbildungen und Erfahrungen. Darauf ist ersichtlich, wo und wie lange Sie an welcher Schule oder bei welcher Arbeitsstelle (Funktion / Arbeitgeber) waren.

Ebenfalls ersichtlich sind Kenntnisse, wie Sprachen, Informatik mit Angabe des Niveaus. Sie können auch kurz Hobbies oder Freiwilligenarbeit aufführen. Referenzen sind ebenfalls aufgeführt oder werden auf Anfrage angegeben. Vorlagen unterstützen Sie bei der Erfassung des Lebenslaufes.

Zeugnisse (Diplome oder Arbeitsbestätigungen) sowie Referenzen bestätigen Ihre Angaben vom Lebenslauf.

Die Bewerbung kann je nach Wunsch des Arbeitsgebers über das Stellenportal, per Post oder per E-Mail verschickt werden.

Wenn Ihr Bewerbungsdossier den Arbeitsgeber interessiert, werden Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Bereiten Sie sich gut darauf vor. Informieren Sie sich über den Arbeitgeber und überlegen Sie sich, warum gerade Sie die richtige Person sind, um diese Stelle zu besetzen.

Unterstützung bei der Arbeitssuche und bei der Bewerbung

Sie haben auch die Möglichkeit sich bei einer Regionalen Arbeitsvermittlung (RAV) anzumelden. Die RAV orientiert Sie, wie Sie sprachliche Grundkompetenzen erreichen. Danach erhalten Sie Unterstützung bei der Stellensuche. Die RAV kennen die Stellenportale und die ausgeschriebenen Stellen.

In einem persönlichen Gespräch werden Ihre Ausbildung, Erfahrung und Kompetenzen erfasst und es werden Ihnen geeignete offene Stellen empfohlen.

Unterstützung bei der Arbeitssuche und bei der Bewerbung

Sie haben auch die Möglichkeit sich bei einer Regionalen Arbeitsvermittlung (RAV) anzumelden. Die RAV orientiert Sie, wie Sie sprachliche Grundkompetenzen erreichen. Danach erhalten Sie Unterstützung bei der Stellensuche. Die RAV kennen die Stellenportale und die ausgeschriebenen Stellen.

In einem persönlichen Gespräch werden Ihre Ausbildung, Erfahrung und Kompetenzen erfasst und es werden Ihnen geeignete offene Stellen empfohlen.

FAQ

Für eine Arbeitsbewilligung brauchen Sie den Schutzstatus S. Wenn Sie eine Stelle gefunden haben, muss Ihr zukünftiger Arbeitgeber beim Kanton des Arbeitsortes eine Arbeitsbewilligung beantragen.

Sie dürfen eine Arbeitsstelle in einem anderen Kanton als Ihrem Wohnkanton suchen, auch dann stellt der Kanton des Arbeitsortes die Arbeitsbewilligung aus.

Wenn Sie ein Praktikum machen möchten, gilt dies als Erwerbstätigkeit und Sie brauchen ebenfalls eine Arbeitsbewilligung. Ein Praktikum muss befristet sein und Sie müssen Zugang haben zu einem Ausbildungsprogramm. Ihr Lohn muss orts- und branchenüblich, funktionsgerecht und ihrer Ausbildung angepasst sein.

Auch für eine berufliche Grundbildung (Lehre) brauchen Sie eine Arbeitsbewilligung, welche der Arbeitgeber beantragt.

Wenn Sie eine selbständige Arbeit aufnehmen möchten, müssen Sie beim Kanton eine Arbeitsbewilligung beantragen. Der Kanton prüft, ob die geplante Tätigkeit finanziell abgesichert ist.

Wenn Sie bereits eine befristete Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung haben, können Sie diese regulär verlängern lassen, dies wird vom Kanton des Arbeitsortes oder des Wohnortes geprüft. Falls keine Umwandlung der Aufenthaltsbewilligung möglich ist, können Sie den Schutzstatus S beantragen.

In der Schweiz gibt es keinen Mindestlohn. Nur wenige Kantone haben Mindestlöhne festgelegt, nämlich Neuenburg, Jura, Genf und der Tessin.

Allerdings gibt es in einigen Branchen Gesamtarbeitsverträge oder Normalarbeitsverträge, in denen Mindestlöhne festgehalten sind. Manchmal gelten die Verträge für alle Berufe und Arbeitgeber der Branche, aber nicht immer. Durchschnittslöhne können Sie im nationalen Lohnrechner nachsehen.

Beim Abschluss des Arbeitsvertrags wird über den Lohn entschieden. Dies ist der Bruttolohn. Von diesem werden Abzüge gemacht, wie die Quellensteuer und Versicherungen. Den Nettolohn, also den Lohn nach Abzügen, erhalten Sie monatlich ausbezahlt. Für weitere Informationen zum Thema Aufenthaltsstatus und Steuern, siehe Frage “ Was ist die Quellensteuer?”

Wenn Sie den Schutzstatus S haben (Bestätigungsbrief oder Ausweis), aber noch keine Arbeitsstelle gefunden haben, können Sie sich bei der Arbeitslosenvermittlung RAV anmelden. Die lokale RAV-Stelle kann Sie bei der Arbeitssuche unterstützen.

Wenn Ihr bisheriger Arbeitgeber die Möglichkeit anbietet, dass Sie von extern oder remote weiterhin für ihn arbeiten können, gilt dies nicht als bewilligungspflichtige Erwerbstätigkeit. Das gleiche gilt, wenn Sie eine bestehende selbständige Tätigkeit ohne Einfluss auf den schweizerischen Arbeitsmarkt weiterhin ausüben. In beiden Fällen brauchen Sie keine Arbeitsbewilligung.

In der Schweiz gibt es Kindertagesstätten (Kita). Dort werden Kinder in der Regel ab drei Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten betreut. Eine Alternative sind Spielgruppen, welche meist halbtags ein Angebot für Kinder vor dem Kindergarten anbieten. Für ältere Kinder gibt es Tagesschulen.

Diese Angebote sind kostenpflichtig. Je nach Kanton und Gemeinde gibt es finanzielle Unterstützungsangebote. Erkundigen Sie sich beim Sozialdienst, wie es an Ihrem Wohnort ist. Unterstützungsleistungen sind an die Berufstätigkeit oder Ausbildung geknüpft und vom Einkommen abhängig.

Grundsätzlich muss jede Arbeit in der Schweiz angemeldet werden. Es müssen auch niedere Pensen bewilligt werden. Dies dient zum Selbst- und Fremdschutz z.B. vor Schwarzarbeit.

Die Sozialhilfe ist kantonal geregelt. Jeder Kanton hat sein eigenes Sozialhilfe-Gesetz. Daher, und auch weil die Lebensunterhaltskosten (Mietkosten, etc.) je nach Region oder Stadt stark variieren, ist die Sozialhilfe je nach Kanton unterschiedlich hoch. Wie die Berechnung der Sozialhilfe in Ihrem Kanton erfolgt und ab welchem Verdienst Sie sich ablösen können, erfahren Sie beim zuständigen Sozialamt der Wohngemeinde.

Grundsätzlich wird keine Sozialhilfe mehr ausbezahlt, wenn Sie Ihren Lebensunterhalt oder den Ihrer Familie vollumfänglich durch eine bezahlte Arbeit bestreiten können.

Der Sozialdienst in Ihrer Wohngemeinde berechnet den Betrag, den Sie erhalten. Für die Berechnung werden Ihre Einnahmen (z.B. Lohn aus dem In-, oder Ausland, Vermögen, Versicherungsleistungen oder Unterhaltszahlungen) erfasst und Ihrem Bedarf gegenübergestellt. Der Bedarf umfasst die Kosten für den Lebensunterhalt (Pauschalen für Essen, Kleidung, Putzmittel, Körperpflege, etc.), die Wohnkosten (inklusive Heizung, Elektrizität), die obligatorische Krankenversicherung und in Ausnahmefällen speziell anfallende Kosten (z.B. für medizinische Hilfsmittel). Was Ihnen fehlt, um den Bedarf zu decken, erhalten Sie als Sozialhilfe ausbezahlt.

  • Der Grundbedarf für den Lebensunterhalt ist nach Haushaltsgrösse abgestuft.

  • Beim Einkommen wird auch der Betrag miteinbezogen, den Sie ausserhalb der Schweiz erzielen.

Jeder Kanton hat ein eigenes Gesetz über die Sozialhilfe. Es ist daher kantonal geregelt, ob eine Rückerzahlung erfolgen muss oder nicht und in wieviel Geld zurückbezahlt werden muss. Der nationale Fachverband für Sozialhilfe, die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) empfiehlt, auf eine Rückzahlung der Sozialhilfe zu verzichten, wenn jemand eine Arbeit findet oder die Dauer der Rückzahlung zeitlich zu begrenzen. Für Personen mit Schutzstatus S sollte auf eine Rückzahlung in den ersten 12 Monaten ganz verzichtet werden. Es ist jedoch an den Kantonen, zu entscheiden, ob sie dieser Empfehlung folgen möchten.

Die Quellensteuer gilt für Arbeitnehmer, die in der Schweiz wohnen, aber noch keine Niederlassungsbewilligung besitzen. Sie gilt auch für Personen, welche im Ausland wohnen und in der Schweiz arbeiten. Wenn Sie den Aufenthaltsstatus S besitzen und einer Arbeit nachgehen, müssen Sie demzufolge Quellensteuern zahlen. Die Quellensteuer wird direkt vom Lohn abgezogen. Dafür müssen Personen, welche Quellensteuern zahlen, keine jährliche Steuererklärung mehr bei der Steuerverwaltung einreichen. Nur wenn das Jahreseinkommen mehr ist als CHF 120000 oder bei weiteren Einkommensquellen, muss einmal jährlich eine «normale» Steuererklärung ausgefüllt werden.

Die Höhe der Quellensteuer, die bezahlt werden muss, ist abhängig von der Höhe des Lohns und der familiären Verhältnisse. Bei grösseren Löhnen wird ein höherer Anteil an Steuern vom Lohn abgezogen. Bei kleineren Löhnen ist der prozentuale Anteil niedriger. Die Tarife sind unterschiedlich in den einzelnen Kantonen.

Es gilt das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und der Ukraine. Dies bedeutet, dass Sie hier eine Steuererklärung ausfüllen müssen. Melden Sie sich dafür beim Steueramt Ihrer Gemeinde.

Für Personen mit Schutzstatus S gibt es verschiedene Angebote, Kurse und Programme, welche die berufliche Integration und damit auch den Spracherwerb unterstützen. Diese sind kantonal organisiert und werden in den Städten und vielen Gemeinden angeboten. Einige Sprachkurse werden von der Sozialhilfe subventioniert. Für mehr Informationen dazu, konsultieren Sie die Angebote unter der Rubrik Sprache oder die Kontaktperson der Asylsozialhilfe in Ihrer Wohngemeinde.

Ja. Bei Berufen in der Human-, Zahn-, Veterinärmedizin und Pharmazie ist eine Anerkennung des ausländischen Diploms zwingend notwendig. Wenn Sie Ihr Diplom ausserhalb der EU/EFTA erworben haben, gelten die Bestimmungen für Diplome der Medizinalberufe ausserhalb der EU/EFTA (admin.ch). Die für die Anerkennung zuständige Behörde ist die Medizinalberufekommission (MEBEKO) des Bundesamtes für Gesundheit (BAG).

Diplome, welche ausserhalb der EU/EFTA erworben wurden, werden in der Regel nicht als gleichwertig mit dem Ausbildungsniveau in der Schweiz anerkannt.

Weiterführende Informationen zum Thema Anerkennung Ukrainischer Diplome finden Sie beim Staatssekretaritat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI):

Um in der Schweiz als Lehrperson arbeiten zu können, muss das ukrainische Lehrerdiplom als gleichwertig zu einem schweizerischen Diplom anerkannt werden. Hierzu muss über ein Online-Portal ein Gesuch um Anerkennung eingereicht werden. Das Gesuch ist kostenpflichtig.

Für die Anerkennung ausländischer Lehrdiplome und Diplome im pädagogisch-therapeutischen Bereich (Sonderpädagogik, Logopädie, Psychomotoriktherapie) zuständig ist das Generalsekretariat der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK): Ausländische Diplome — EDK.

Für eine Anerkennung braucht es neben Nachweisen zu Inhalt und Umfang der Ausbildung ein offizielles Sprachdiplom in einer Landessprache der Schweiz. Das Sprachdiplom kann innerhalb von 2 Jahren seit Einreichung des Gesuchs nachgereicht werden.

Weitere Informationen zur allgemeinen Anerkennung von ukrainischen Diplomen finden Sie hier:

Der Besuch der obligatorischen Schule ist für alle Kinder und Jugendlichen, die sich an einem Ort in der Schweiz längere Zeit aufhalten, verpflichtend und kostenlos.

Neben der obligatorischen Schule gibt es in der Schweiz verschiedene familien- und schulergänzende Kinderbetreuungsangebote wie Kindertagesstätten (Kita), die Betreuung in Tagesfamilien oder sogenannte Tagesschulen. Die Finanzierung dieser Angebote ist nicht einheitlich geregelt, weshalb die Kosten sehr unterschiedlich ausfallen. Die Kinderbetreuungsangebote können von den Kantonen, den Gemeinden, Schulgemeinden (oder vereinzelt sogar von Unternehmen) mitfinanziert werden.

Eine Auflistung einiger Organisationen nach Ort (Postleitzahl) finden Sie beim Verband Kinderbetreuung Schweiz:

Adressen

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